Du kannst toxische Menschen und Systeme nicht retten, indem du dich aufopferst, kleiner machst und anpasst.
Akzeptiere die Wahrheit.
Und geh, wenn es toxisch ist.
Viele Menschen bleiben viel zu lange.
Aus Hoffnung.
Aus Angst.
Aus Schuld.
Ich auch.
In Familien.
In Beziehungen.
In Arbeitswelten.
In Glaubenssystemen.
Ich bin viel zu lange geblieben.
In meiner Familie. In meinen Beziehungen. Im Job. Und vor allem in meinem Glaubenssystem.
Diese Menschen hoffen.
Sie erklären.
Sie entschuldigen.
Vor allem das Verhalten der anderen.
Mit Sätzen wie:
Sie haben es ja auch nicht einfach.
Oder:
Er hatte eine schwere Kindheit.
Diese Menschen arbeiten an sich.
Sie machen sich noch verständnisvoller, noch geduldiger, noch kleiner.
Ich dachte lange, so wäre Liebe.
Verständnis haben.
Geduld haben.
Meine Bedürfnisse zurückhalten.
Mich aufopfern.
Für Familie. Für Firma. Für Freunde.
Aber was diese Menschen in Wahrheit tun, wenn sie so leben:
Sie verraten sich selbst.
Aus Angst.
Aus Schuld.
Aus alten Glaubenssätzen.
Aus der Hoffnung, endlich doch noch das zu bekommen, was nie wirklich da war:
Echte Liebe.
Echte Verbundenheit.
Gesehen werden.
Sich angenommen fühlen.
So verschwinden diese Menschen aus ihrem eigenen Leben.
Nach außen funktionieren sie oft noch.
Nach innen werden sie still, leer, traurig, krank.
Depression.
Burnout.
Todessehnsucht.
Bewusstwerdung beginnt da, wo Wahrheit gesehen und akzeptiert wird.
Nicht jede Beziehung kann geheilt werden.
Nicht jedes System will Wahrheit.
Und du bist nicht dafür da, Unbewusste zu erlösen.
Nicht unbewusste Menschen.
Nicht unbewusste Systeme.
Du bist dafür da, dein Leben zu leben.
Wahr.
Wach.
Verbunden.
Mit Freude.
Genau darum geht es in meinem neuen Buch über Bewusstwerdung.
Monatelang habe ich versucht, es nicht zu schreiben.
Es hat nichts gebracht.
Dieses Buch will geschrieben werden.
Und genau das tue ich gerade.
Ich habe ein Modell entwickelt, mit dem ich Bewusstwerdung erkläre und sichtbar mache, wie Depression,
Angst,
narzisstische Dynamiken,
Trauma-Bonding,
Bindungstrauma und
Eltern-Kind-Entfremdung entstehen — und vor allem,
welche Wege hinausführen.
Alles auf Grundlage meines eigenen Weges.
Heute glaube ich:
Es ist meine Sendung, möglichst vielen Menschen zu beschreiben, was ich erkannt habe.
Damit sie sich befreien können.
Von Depression.
Von narzisstischen Beziehungen.
Von toxischen Umfeldern.
Wer nichts verpassen will, der folge mir und kann sich auf meiner Webseite in meinen Verteiler eintragen.
